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Kultur/Geschichte:Kanazawa und Umgebung

Noto und Umgebung

Die Noto-Halbinsel ist reich mit Meeres- und Bergfrüchten gesegnet, was eine hohe Esskultur begründete. Zugleich zeugen Wajima-Lackkunst und Nanao-Altäre von einer langen Tradition an hochwertigem Kunsthandwerk.

Kanazawa und Umgebung

Das kulturelle und historische Erbe der Feudalzeit ist in Kanazawa noch heute höchst lebendig. Davon zeugen u.a. das elegante und feierliche Noh-Theater, die Tänze und das raffiniert-ästhetische traditionelle Kunsthandwerk.

Kaga / Hakusan und Umgebung

Kaga hat lebende Nationalschätze in Yamanaka-Lackkunst und Kutani-Porzellan hervorgebracht.

Kenrokuen

Der Kenroku-Garten ist einer der repräsentativen privaten Gartenanlage aus der Edozeit,dessen Besonderheiten auch heute noch erhalten sind. Er gehört mit dem Kairaku-Garten in der Stadt Mito und dem Koraku-Garten in der Stadt Okayama zu den drei berühmten Gartenanlagen Japans.

Hishi Hishiyagura; Gojukken-Nagaya; Hashitsuzukimon-tsuzukiyagura (Schloss Kanazawa)

Es handelt sich hierbei um Holzbauten,bei deren Rekonstruktion im Jahr 2001 man die seit alters her in Japan übliche Holzbauweise wieder aufleben ließ. Sie werden als die landesweit größten unter den seit der Meijizeit errichteten Schlossbauten in Holzbauweise gepriesen.

Gyokusenen,(Garten des Hauses Nishida)

Der Park,der unter Einbeziehung der natürlichen Landschaftsbegebenheiten angelegt wurde,und Wäldchen wie im Kenrokuen enthält,ist ein Tee-Garten voller Eleganz,der zum Flanieren einlädt.

Östliches Vergnügungsviertel

In der Nähe der „Asanogawa-Oohashi“,der großen Brücke über den Fluss Asano,findet man auch heute noch alte Gebäude im Stil früherer Teehäuser und Restaurants aneinandergereiht. Es ist ausgewiesen als ein Bezirk mit zu schützenden traditionellen Gebäuden von nationaler Wichtigkeit.

Seisonkaku

Der 13. Fürst von Kaga,Maeda Nariyasu ließ das Gebäude im Jahr 1863 für seine Mutter Shinryuin in einer Ecke des Kenrokuen-Gartens errichten. Es zählt zu den wichtigen Kulturschätzen des Landes.

Ishikawa-Tor am Schloss Kanazawa

Als ein Symbol des am Schloss von Kanazawa gelegenen Stadtteils,und im Osten der Schlossruine,zählt es zu den wichtigen Kulturgütern.

Nagamachi buke yashiki (Nagamachi-Samurai-Viertel)

Hierbei handelt es sich die Reste der Häuser von Lehensherren und Samurai der mittleren Schichten aus der Provinz Kaga. Diese Ecke der Stadt sieht jetzt wahrscheinlich noch so aus,wie zu Zeiten der Burgstadt. Die verwinkelten Gassen in Form des Buchstabens „T“ oder „L“ waren typisch für die damalige Zeit. Die Eingänge der Samurai-Häuser und deren Baustil haben sich in den letzten 400 Jahren nicht verändert.

Myouryû-ji Tempel (Ninja-dera)

Der Myouryuuji-Tempel,der auch als Ninja-Tempel bekannt ist,ist in alter Tempel der Nichiren-Sekte. Um Angreifer zu verwirren,sind verschiedene Mechanismen an dem Gebäude angebracht.

Tentokuin-Tempel für Prinzessin Tama

Der Tempel wurde im Jahr 1623 vom 3. Fürsten des Hauses Maeda,von Toshitsune,für die Verehrung der Seele seiner verstorbenen Frau Tamahime (der zweiten Tochter des zweiten Shoguns Tokugawa Hidetada) errichtet.

Daijô-ji Tempel

Dies ist,neben dem am Berg Noda,ein am Fuße des Berges Daijouji errichteter Tempel der Soutô-Sekte. Hier herrscht eine für einen Zen-Trainingsort typische reine und friedliche Atmosphäre. Es gibt die Möglichkeit,im Tempel zu übernachten und genauso wie die dortigen Mönche am Zen-Training teilzunehmen.

Oyama Shinto-Schrein

Der Oyama-Schrein wurde im Jahr 1873 auf dem Grundstück alte-Kanaya-Palast Stelle errichtet,auf dem alle Fürsten von Kaga gewohnt hatten. Die darin verehrte Gottheit ist der erste Fürst von Kaga,Maeda Toshiie und seine Frau Omatsu.